Japandi Einrichtungsstil: Japanisch-Skandinavisches Design Umsetzen
Japandi ist die Designhybride, die die Inneneinrichtungsmedien in den letzten Jahren dominiert hat — eine Verschmelzung japanischer Wabi-Sabi-Aesthetik mit skandinavischem Hygge-Gefuehl, die Interieurs schafft, die gleichzeitig ruhig, zweckmaessig, warm und zutiefst durchdacht sind. Im Gegensatz zum japanischen Minimalismus (der kuehl wirken kann) oder zur skandinavischen Gemuetlichkeit (die laessig wirken kann) erreicht Japandi einen goldenen Mittelweg.
Die Japandi-Farbpalette
Die Japandi-Palette basiert auf gedaempften, warmen Neutraltonen mit gelegentlichen tiefen, erdigen Akzenten. Weiss — immer warm statt kuehl — ist die Basis. Warmes Beige, Sand, Warmgreige und natuerliche Leinentone schichten sich darueber. Die Akzente kommen aus der Natur: Schwarz (Holzkohle, Sumi-Tintenschwarz), dunkles Waldgruen, tiefes Indigo, warmes Terrakotta und natuerliche Holztone. Vermeiden Sie kraeftige Saettigungsfarben voellig in einem Japandi-Schema.
Lugano Sofa in Hellgrau — ab EUR 1.290
Das Lugano-Sofa in Hellgrau ist ein natuerlicher Anker fuer ein Japandi-Wohnzimmer. Seine ruhige, stille Farbe sitzt perfekt innerhalb der Japandi-Palette aus warmen Neutraltonen und gedaempften Toenen. Die klare, architektonisch selbstbewusste Silhouette des Lugano passt zum Japandi-Prinzip von Moebeln, die durch Qualitaet und Form statt Dekoration ihren Platz verdienen.
Lugano Sofa in Sand — ab EUR 1.290
Der sandfarbene Lugano erfasst die Waerme im Herzen von Japandi: die japanische Wertschaetzung fuer natuerliche Materialien und der skandinavische Instinkt fuer Komfort verbinden sich in einer Sofafarbe, die sich sowohl erhaben als auch einladend anfuehlt. Kombinieren Sie es mit einem niedrigen, minimalistischen Couchtisch aus dunkel gebeiztem Holz und Leinenkissen.
Materialien im Japandi Design
Natuerliche Materialien sind grundlegend fuer Japandi. Holz — insbesondere Eiche, Walnuss, Esche und Bambus — erscheint in Moebelbeinen, Couchtischen und Regalen. Das Holz sollte natuerlich statt lackiert aussehen: matte Oberflaachen, sichtbare Maserung. Natuerliche Fasern — Leinen, Baumwolle, Jute, Rattan — erscheinen in Textilien, Teppichen und Koerben.
Moebelprinzipien: Niedrig, Klar, Zweckmaessig
Japandi-Moebel sind typischerweise naeher am Boden als westliche Moebel — dies bezieht sich auf die japanische Tradition des Lebens auf Bodenhoehe. Jedes Moebelstuck in einem Japandi-Raum sollte seine Anwesenheit rechtfertigen: Es sollte entweder funktional, schoen oder beides sein. Das Japandi-Prinzip lautet Qualitaet vor Quantitaet — weniger, bessere Stuecke statt vieler mittelmassiger.









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